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Johann Philipp Veith Dresden Oberloschwitz Loschwitz

Veith, Johann Philipp (1768 in Dresden - 1837 ebenda): "Oberloschwitz" originales Aquarell ca. 21x28cm; links unten signiert und datiert "1795"; verso mit zwei Stempeln; am obern Rand mit zwei Klebestreifen auf Karton fixiert und dort handschriftlich betitelt und bezeichnet

 

Veith war schon in jungen Jahren als Stuben- und Dekorationsmaler tätig. Als Schüler der Dresdener Kunstakademie lernte er hauptsächlich bei A. Zingg (1734 - 1816) Kupferstechen und Zeichnen, insbesondere das Landschaftsfach. Etwa ab 1790 begann er selbständig mit Ölbildern, besonders aber mit bildmäßigen Zeichnungen Fuß zu fassen. Zudem illustrierte er Reisebeschreibungen. 1798 wurde er Pensionär der Akademie mit der Auflage, die Meißner Porzellanmanufaktur mit geeigneten Motiven zu beliefern. 1802 erhielt er ein kurfürstlich sächsisches Reisestipendium, mit dem er die Schweiz, Oberitalien und Rom besuchte. Eine zweite Italienfahrt kam 1813/14 zustande. Daneben sorgte Veith für die Veröffentlichung seiner Blätter in Stichen und Radierungen und blieb auch als Landschaftsgraphiker aktiv. 1817 erhielt er die Mitgliedschaft der Dresdener Akademie, 1833 die Ernennung zum Professor.

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