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Charles Johann Palmié (* 22. Oktober 1863 in Aschersleben; † 5. Juli 1911 in München) war ein deutscher Landschafts- und Stilllebenmaler.

Nach einer Ausbildung zum Dekorationsmaler studierte Palmié an der Dresdner Akademie. 1883 bemalte er das Leonhardi-Museum in Dresden. 1884 zog Palmié von Dresden nach München um, wo er bei August Fink weiterstudierte. 1886 heiratete er die Blumenmalerin Marie Kapferer. Palmié war einer der Gründungsmitglieder der Neuen Künstlervereinigung München (N.K.V.M.), aus der er jedoch noch vor der 1. N.K.V.M.-Ausstellung im Winter 1909 wegen künstlerischer Differenzen austrat.
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Charles Johann Palmié Aschersleben Impressionismus Jugendstil Kallmünz Wald Baum

Palmié, Charles Johann  (1863 in Aschersleben - 1911 in München): "Sonnendurchfluteter Laubwald" originales Ölgemälde auf Malkarton ca. 52x62cm; rechts unten signiert; um 1900

 Maße im originalen sorgsam restaurierten Jugendstil-Rahmen 57,5x68,5cm.

 Vor Beginn seines Studiums an der Dresdner Akademie absolviert Palmié als Vierzehnjähriger eine Ausbildung zum Dekorationsmaler und arbeitet als Schüler des Hoftheaterdekorationsmalers Rieck in Dresden. Bereits in dieser Zeit erhält der junge Künstler die Gelegenheit, seine erworbenen Kenntnisse in größere Auftragsarbeiten einzubringen: 1883 erhält das heutige Leonhardi-Museum in Dresden, damals im Besitz des Malers Eduard Leonhardi, nach einem Umbau im romantisierenden Stil des 19. Jahrhunderts eine reiche farbige Bemalung durch Palmié. Genutzt wird das Haus als Ausstellung und Atelierhaus. 1884 siedelt Palmié von Dresden nach München über, wo er als Schüler von August Fink seine künstlerische Ausbildung vollendet. Im Jahr 1886 heiratet er die Blumenmalerin Marie Kapferer und arbeitet seither selbstständig. Regelmäßige Reisen in die Alpen, seit den 90er Jahren auch in die Ebenen des Altmühltals, der Wörnitz und der Donau, inspirieren den Künstler zu meist großformatigen Gemälden in neoimpressionistischem Stil. Palmié gehört zu den Gründungsmitgliedern der Neuen Künstlervereinigung München, die 1909 unter Vorsitz von Wassily Kandinsky ins Leben gerufen wird. Doch tritt er noch vor der 1. NKVM-Ausstellung im Winter 1909 wegen künstlerischen Differenzen aus. Vor allem als Landschafts- und Stilllebenmaler hat er sich einen Namen gemacht. 

 

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