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Geb.: 14.04.1810, Wien (Österreich)
Gest.: 08.08.1895, Melk (Österreich)

Schüler von F. X. Petter, Thomas Ender und Leopold Kupelwieser. 1851/52 weilte er in Florenz und Rom. In Wien war er als Porträtmaler für den Hof tätig. Ab dem Jahre 1884 lebte er in Melk an der Donau. Ab 1848 war er Mitglied der Wiener Akademie und ab 1869 Mitglied des Wiener Künstlerhauses.
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Josef Neugebauer Wien Melk Biedermeier Pelz Schmuck Turmalin Mode Wiener Schule

 

Neugebauer, Josef ( geboren 1810 in Wien, gestorben 1895 in Melk): "Damen-Porträt mit weißem Pelzkragen" originales Ölgemälde auf Leinwand ca. 53x42cm; mittig links signiert; um 1850

 


Hinter Glas dekorativ gerahmt. Maße mit Rahmen 66x55cm.

 

Thieme-Becker, Band XXV, Buchstabe N, Seite 76:
Neugebauer, Josef, Figuren-, Bildnis- u. Stillebenmaler u. Komponist, * Wien 14. 4. 1810, † Melk 8. 8. 1895, Schüler von Petter, Redl, Ender u. Kupelwieser. 1851/52 in Florenz u. Rom. Tätig in Wien (u. a. als Bildnismaler für den Hof) u. Melk (seit 1884). 188 Gemälde u. Studien (davon 152 in einer besonderen „Neugebauer- Gal.“) u. über 30 Skizzenbücher im Stift Melk. Einzelne Bilder auf Schloß Greillenstein, in der Gem.-Gal. Zu Mainz, sowie in der Akad. U. In d. österr. Gal. Wien; Andachtsbilder in Eggendorf i. Tak, Einsiedeln (Klosterkirche), Gainfarn, Kammelsdorf bei Oberhollabrunn, Luckau bei Landskron, Prag (Kloster der Barmherz. Schwestern), Rohrendorf, Wien (Ulricbskirche), Wullersdorf u. Zwerndorf bei Melk; Selbstbildn., 1857 (Stadt Wien). Lit.: C. v. Wurzbach, Biogr. Lex. Österr., 20 (1869). -C. v. Vincenti, Wiener Kst-Renaiss., 1876 p. 292/94.- F. v. Boet Boetticher, Malerwerke d. 19. Jh., 11/1 (1898). – L. Hevesi, Österr. Kst i. 19. Jh., 1903. Ed. Katschthaler, J. N., eine les tgesch. Studie, in Jahresber. Des Stiftsgymnasiums der Benediktiner zu Melk, 1912 p. 1/88; 1914 p. 5/54 (mit Selbstbiogr., Werkvcrz. U. vielen Abb.). – Th. V. Frimmel, Lex. D. Wiener Gemäldeslgen, 1 (1913) 241f. – österr. Ksttopogr., 3 (1909) 233, 364; 5 (1911) p. LXIII (fälschlich Johann), 486; 18 (1924) 394 (Reg.). – Kstdenkm. D. Schweiz, 1 (1927). -Notiz L. Grünstein.

 

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