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Erich Hönig von Hönigsberg Steiermark Grazer Sezession Leoben Kapfenberg Murau

Hönig von Hönigsberg, Erich (1894 in Graz - 1945 ebenda): "Weites Land" originales Ölgemälde auf grau grundierter Leinwand ca.60x50cm; links unten signiert und datiert "1932"

 

Leinwand verso weiß grundiert. Maße im Rahmen ca.65,5x55,5cm.

Ein typischer Hönig-Hönigsberg breite einheitliche Flächen mit freskoähnlicher und wie ich finde sehr harmonischer wie beruhigender Farbgebung.

Werner Fenz schreibt in seiner Veröffentlichung: Die Steiermark im 20.Jahrhundert; Kunst zwischen 1938 und 1999: "1938-1945 Sieg und Neues Leben" in der steirischen Kunst? Erst 1923 hielt mit der Gründung der Grazer Sezession die Moderne Einzug in der Steiermark. Wilhelm Thöny, Alfred Wickenburg, Fritz Silberbauer, Axl Leskoschek, Hanns Wagula, Igo Klemencic, Paul Schmidtbauer, Erich Hönig-Hönigsberg und kurze Zeit später Hans Mauracher suchten im Rahmen der neuen Künstlervereinigung jene Ideen zu verwirklichen, die sich in der internationalen Kunstszene bereits auf vielfältige Art und Weise durchgesetzt hatten: das Abrücken von einem verbindlichen naturalistischen Kanon, die Befreiung der Farbe aus ihrem Gegenstandsbezug, die Ausbildung eines ebenso innovativen wie strengen Formenvokabulars, das einzig und allein dem Bildwerk als neuer Wirklichkeitsebene verpflichtet war. Der späte Zeitpunkt des Durchbruchs dieser künstlerischen Haltungen brachte es mit sich, daß in einem noch engeren Ausschnitt als beispielsweise in Wien ein Nachvollzug bzw. eine Interpretation avantgardistischer Ansätze aus den ersten beiden Jahrzehnten des 20.Jahrhunderts stattfand. Mit Thöny und Wickenburg waren es Künstler, die im Ausland ausgebildet worden waren und gearbeitet hatten, und die letztlich die durchaus "hausgemachten" Ideen einer Neuorientierung mit der Gründung der Sezession - der spätesten aller internationalen Sezessionen - entscheidend kanalisieren konnten."

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