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Ludwig Bock St.Josef Stift München Luise-Kisselbach-Platz Winter

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Bock, Ludwig (1886 in München - 1971 ebenda): "Blick auf St. Josef im Winter" originales Ölgemälde auf dünnem Malkarton ca. 50x70cm auf Leinwand aufgezogen; links unten signiert und datiert "(19)27"

Maße im aufwendig gearbeiteten und leicht bestoßenen Holzrahmen 65x85cm.

 

Ludwig Bock begann seine künstlerische Ausbildung an der privaten Akademie bei Heinrich Knirr. Unter den Anweisungen von Bernhard Buttersack entwickelte er sich in Haimhausen bei München zum Landschaftsmaler. 1906 wurde er an die Münchener Akademie aufgenommen und wurde Meisterschüler bei Heinrich von Zügel. Seine erste Ausstellung fand 1908 im Rahmen der Sezession statt. Außerdem stellte er in den Jahren danach unter anderem in den über München hinaus bekannten Galerien Thannhauser, Brakl und Heinemann aus. 1908 und 1909 erhielt der die bronzene und silberne Medaille der Münchner Akademie. Eine Reise nach Paris im Jahre 1913, auf der er die französische Moderne, so etwa Werke von Matisse und Cézanne, studierte, beeinflußte ihn nachhaltig. In den Folgejahren löste er sich - wie so manch einer seiner bekannten Mitschüler - deutlich vom Stil seines Lehrers Zügel und entwickelte eine expressive, auf scharfe Konturen und leuchtende Farbigkeit basierende Malerei. 1917 wurde der Künstler Mitglied der Sezession. Seit 1918 folgten regelmäßige Ausstellungen im Münchner Glaspalast sowie in zahlreichen anderen deutschen Städten. Im Jahre 1920 wurde das erste Gemälde Bocks von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen angekauft, es sollten noch weitere folgen. Im Jahre 1927 erhielt er den Professorentitel. Von nun an schuf er fast ausschließlich Stilleben, die sich in seiner späteren Zeit an die Malweise von Carl Schuch anlehnten. 1929 erhielt er den Rom Preis der Villa Massimo (Deutsche Akademie Rom Villa Massimo). Nach Kriegsende war Bock an der Wiederbegründung der Münchner Sezession beteiligt und stellte dort regelmäßig mit aus. 1952 erhielt er den Kunstpreis der Stadt München.

 

 

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