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Otto Flath Jesus Christus Apostel Symbolismus Chagall Kiew Ukraine Bad Segeberg

Flath, Otto  ( 1906 in Staritzke bei Kiew - 1987 in  Bad Segeberg):  "Folget mir nach!" originales Aquarell ca. 50x35cm; unten rechts monogrammiert; um 1940    

Das ausdrucksstarke Blatt etwas stockfleckig.

 

 verso: "Ecce Homo" originale Aquarellstudie ca. 30x13cm

Otto Flath wuchs als eines von sieben Kindern in Staritzke in einfachen Verhältnissen auf. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Situation für die deutsche Familie schwierig, der Vater wurde im Jahr 1917 nach Sibirien verbannt. Erst als er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam die Familie 1919 nach Kiel, wo der damals 13-jährige erstmals eine Schule besuchte. Im Anschluß daran nahm er an der Holzbildhauerklasse der Kunst- und Gewerbeschule Kiel teil. 1932 schloß sich Otto Flath der Künstlergemeinschaft um das Ehepaar Ellen und Willy Burmester an und zog 1935 nach Bad Segeberg, wo ihm 1971 die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde. An seinem 75. Geburtstag erhielt er für sein Schaffen das Bundesverdienstkreuz am Bande.

 

Flath gestaltete überwiegend christliche Themen Sein Werk umfaßt 3521 registrierte Skupturen und über 40 Altäre. Zentrales Thema seiner Arbeiten ist der Mensch in verschiedenen Lebenssituationen. War sein bildhauerisches Schaffen zunächst stark an Ernst Barlach orientiert, entwickelt er später seinen eigenen Stil. Kennzeichnend sind die häufige Akzentuierung der Gestalten und Gesichter durch Schleier und andere Textilien und die deutlich sichtbare, expressive Spur von Schnitzmesser bzw. Beitel. Seine Menschen sind schlicht, voll starker Gläubigkeit und tiefer Sehnsucht. Die betont gotische Senkrechte läßt sie über sich selbst hinauswachsen.

 

 

 

 

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