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Johann Heinrich Bürkel (* 29. Mai 1802 in Pirmasens; † 10. Juni 1869 in München) war ein deutscher Maler des Biedermeier. Er malte hauptsächlich Landschaften und Darstellungen aus dem Volksleben der Alpen. Mitte des 19. Jahrhunderts zählte er  auch Carl Spitzweg und Adalbert Stifter zu seinen Freunden. 1858 trug man ihm die Ehrenmitgliedschaft der ihn vor 30 Jahren ablehnenden Münchener Akademie an. Zuvor war er bereits Ehrenmitglied der Wiener und der Dresdner Kunstakademie geworden. Mitte des 19. Jahrhunderts zählte er jetzt auch Carl Spitzweg und Adalbert Stifter zu seinen Freunden. 1858 trug man ihm die Ehrenmitgliedschaft der ihn vor 30 Jahren ablehnenden Münchener Akademie an. Zuvor war er bereits Ehrenmitglied der Wiener und der Dresdner Kunstakademie geworden. Höhepunkte seines Schaffens waren sicherlich die Teilnahmen an den Weltausstellungen in London (1862) und Paris (1867). Heinrich Bürkel starb nach längerer Krankheit 1869 recht wohlhabend in seinem Münchener Atelier. Insgesamt schuf er über 1000 Ölgemälde, und in seinem Nachlass fanden sich nach dem Tod etwa 6000 Zeichnungen.
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Heinrich Bürkel Bauern München Pirmasens Biedermeier Pferdewagen Ernte Magd

Bürkel, Heinrich (1802 in Pirmasens - 1869 in München): "Bei der Ernte" originale Bleistiftzeichnung auf Velinpapier ca.22x42cm; mit zwei kleinen Klebestreifen am oberen Blattrand auf einen Unterlagenkarton montiert; dort mit Nachlaßstempel

Das detailreiche und stimmungsvolle Blatt mittig mit alter Bugfalte und am rechten Rand außerhalb der Darstellung mit sehr kleiner, dünner Stelle aufgrund ehemaliger Montierung; darunter Sammlerstempel "W".

 

 

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