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Hermann Schütte Zirkus Akrobat Artist Dadaismus Kurt Schwitters acrobat tumbler

Schütte, Hermann (1893 in Osnabrück - 1973 in Hamburg): "Akrobaten" originale Tuschfederzeichnung auf Malkarton ca. 34x24cm; signiert und datiert "(19)56"  verso handschriftlich betitelt

"Acrobats" original pencil drawing ca.13,5x9,5 inches (image size) signed lower right and dated "(19)56" and titeled on backside

 

  

 

Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungsfaltblattes dienen.

 

 

 

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